Zu meiner Person

  • img021Jahrgang 1967
  • Yogalehrerin (AYA, staatlich anerkannt)
  • Mitglied in der AYA (ashtanga-yoga-association)
  • Lehrerin für Fitness, Gesundheit und Sportrehabilitation
  • Gesundheitsmanagerin BA
  • Eigene kontinuirliche Praxis auf dem achtstufigem Yogapfad
  • Regelmäßige Retreats und Fortbildungen bei den Yogalehrern, welche mich bereits seit längerem begleiten
  • Fascienyoga

Über einen Workshop mit Freunden kam ich 2005 das erste Mal in Kontakt mit Ashtanga-Yoga. Dieser hinterließ einen bleibenden Eindruck (körperlich: ich konnte mich drei Tage nicht bewegen und geistig: wow, was steckt noch dahinter) und führte dazu, dass ich begann mich mit Yoga zu beschäftigen. Zunächst über Literatur und kleine selbstgebastelte Übungseinheiten und den ein oder anderen Besuch bei einer Yogastunde. Das Interesse und der Wunsch mehr über die Tradition des Ashtanga-Yoga zu erfahren wurde immer größer. Im Mai 2007 besuchte ich dann einen Ashtanga-Workshop bei Beate Guttandin und entschloss mich eine Ausbildung zur Yoga-Lehrerin bei ihr zu beginnen. Die folgenden vier Jahre waren von unterschiedlichsten Eindrücken und Erkenntnissen geprägt, die mein Leben vielfältig beeinflusst haben und mich bestärkt haben den Yogaweg weiter zu gehen. Anfänglich dachte ich: Oje, vier Jahre, eine lange Zeit. Nun weiß ich, es war der Anfang zu einer langen Reise. Die Ausbildung beinhaltete den Wunsch, das Leben gelassener anzugehen und ‘mal etwas Eigenes zu haben‘. Zunächst ohne den Gedanken, die eigenen Erfahrungen weiter zu geben. Was sich ja dann doch geändert hat. Mittlerweile unterrichte ich Ashtanga-Yoga für Erwachsene und Kinder und bin sehr froh darüber, diese Entscheidung getroffen zu haben: Deshalb an dieser Stelle ein Dank an meine Schülerinnen und Schüler, welche mich immer wieder auf das Neue überraschen und beeindrucken. Es ist mir eine Freude, dass was ich erfahren durfte weiter zu geben und zu sehen, wenn Schüler nach dem Unterricht zufrieden nach Hause gehen.
Mein Unterricht ist geprägt durch die eigenen Erfahrungen der Praxis, mit vielen Höhen und Tiefen, und durch das stetige Auseinandersetzen von Yogaphilosophie und Alltag. Mein Wunsch ist es ein Stückchen abzugeben von all den schönen Dingen, die ich erfahren durfte und darf. Der Unterricht versteht sich als Angebot, einen eigenen Weg zu finden und zu gehen. Mal eben, mal steinig.
Im normalen Leben widme ich mich der Beratung und Begleitung von Menschen auf einem Weg in ein gesundes und achtsames Leben. Ich arbeite in einem Sport- und Gesundheitszentrum und im Betrieblichen Gesundheitsmanagement.
Namaste

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